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Rasieren: Klassiker der Haarentfernung

Es braucht keine Statistiken und große Umfragen um zu wissen, dass Rasieren der absolute Klassiker in Sachen Haarentfernung ist – und zwar bei Männern und Frauen. Braucht es also noch extra einen Artikel zu einer Technik, die eh jeder kennt? Na sicher. Denn immer noch wundern sich viele über schlechte Ergebnisse und irritierte Haut. Lass uns also übers Rasieren reden.

Rasieren: fast so alt wie die Menschheit selbst

Ich kann dir auch nicht genau sagen, wann unsere Vorfahren das erste Mal beschlossen, sich die Haare aus dem Gesicht oder vom Körper zu entfernen. Jedoch steht fest, dass Rasierer aus Stein und anderen geschliffenen Materialien gefunden wurden, die rund 8.000 Jahre alt sind.

Heute müssen wir keine Feuersteine mehr schleifen, sondern finden eine große Auswahl an Rasierern in jedem Laden. Und damit beginnt für viele auch schon das Problem: welcher Rasierer ist wohl der beste? Für Männer ist es fast eine Glaubensfrage ist, ob sie zu elektrischen oder manuellen Rasierern greifen, ob sie nass oder trocken rasieren.

Für Frauen – finde ich – gibt es nur eine Antwort: manuell, nass und Schluss. Denn nur so lassen sich überhaupt anständige Ergebnisse erreichen und wir wollen ja nicht, dass unsere Beine nach einem Tag einen komischen Bartschatten zeigen.

Welcher Rasierer passt zu mir?

Die Hersteller sehen das auch so und überschwemmen den Markt mit Damenrasierern, die sich in Sachen Klingenanzahl, Pflegestreifen und Zusatzfähigkeiten überschlagen. Ich habe festgestellt, dass es fast egal ist, wie viele Klingen ein Rasierer hat. Hauptsache, diese sind scharf. Allerdings erfassen Mehrklingenrasierer mit einem Zug mehr Haare. Das geht schneller und ist gut für die Haut.

Für ziemlich sinnlos halte ich Rasierer, bei denen der Pflegestreifen größer ist als der ganze Klingenkopf. Denn diese Produkte sind meist sehr teuer, nutzen sich schnell ab und die Pflege, die der Kopf verspricht, kannst du auch mit dem richtigen Rasierschaum oder –gel erreichen.

Keine Kompromisse solltest du aber beim Griff machen. Je ergonomischer und rutschfester der ist, desto sicherer führst du die scharfen Klingen über die Haut. Und vermeidest fies brennende Schnitte. Wenn der Rasierer dazu noch mit einem Schwingkopf kommt, ist das eine nette Zusatzleistung. Denn diese Modelle nehmen auch schwer zugängliche Stellen, wie die Knie oder die Bikinizone, mit Leichtigkeit.

Es ist übrigens vollkommen unnötig, dass du dir einen Rasierer extra für Frauen kaufst. Denn das ist nichts weiter als eine Marketingmasche. Die Männerprodukte bieten dieselben Funktionen – und das interessanterweise oft zu einem geringeren Preis. Vergleiche dafür nicht nur den Preis für das Einstiegsset, sondern auch für die Ersatzklingen. Das gleiche gilt übrigens auch für Einwegrasierer, die ich persönlich bevorzuge.

So geht richtiges Rasieren

Obwohl eigentlich die ganze westliche Menschheit in Sachen Rasur fit sein sollte, wundern sich viele immer noch darüber, dass nach dem Rasieren die Haut trocken ist, Pickelchen entstehen, Schnitte sichtbar sind und das Ergebnis eher wenig zufriedenstellt.

Das liegt meist nicht am falschen Rasierer. Und wenn doch, ist meist eine stumpfe oder verrostete Klinge daran schuld. Viel wichtiger ist aber das ganze Drumherum, das zu einer guten Rasur gehört.

Erstens ist das die richtige Vorbereitung: die Haut sollte für die Rasur möglichst glatt und gleitfähig sein. Und natürlich nass. Je länger du vorher in der Dusche oder in der Badewanne warst, desto besser. Denn die Härchen sind dann aufgestellt und können schön glatt an der Oberfläche abgeschnitten werden. Rasiergels oder Schaum sorgen für das einfache Gleiten der Rasierklingen. Massiere den Schaum ruhig ein wenig in die Hautstelle ein, dann funktioniert es noch besser.

Kleiner Tipp
Auch Duschgels tun diesen Job. Jedoch habe ich festgestellt, dass Haarspülung das beste Ersatzprodukt für Rasierschaum ist, weil diese eine perfekt gleitende Konsistenz besitzt.

Richtiges Rasieren funktioniert immer gegen die Haarwuchsrichtung, sonst nehmen die Klingen die Haare nicht auf. Sei dabei sanft zu dir selbst. Wenn eine Klinge nicht ohne Druck funktioniert, funktioniert sie gar nicht mehr. Hektisches Schaben an der Hautoberfläche sorgt nur für Verletzungen. Nach der Rasur musst du deiner Haut natürlich Feuchtigkeit geben und sie beruhigen. Das funktioniert mit parfümfreien Bodylotions am besten.

Rasieren: Vor- und Nachteile

Dass immer noch die meisten zum Rasierer greifen, liegt vor allem an der einfachen Anwendung, die weder teuer noch zeitintensiv ist. Allerdings sind die Ergebnisse meist nur in den ersten Stunden perfekt. Bei mir fühlt sich zum Beispiel ein Bein oft nach wenigen Stunden wieder stoppelig an.

Dennoch halte ich das Rasieren vor allem für Einsteiger in Sachen Enthaarung für die beste Wahl. Denn abgesehen von versehentlichen Schnitten tut Rasieren weder weh, noch braucht es eine lange Vorbereitung oder großes Spezialgerät. Und natürlich keine Steckdose. Für den Intimbereich und andere delikate Stellen braucht es aber etwas Übung oder eine andere Methode zur Haarentfernung. Der Faulheitsfaktor ist ebenfalls hoch: Wenn man eh schon in der Dusche steht, kann man sich auch gleich rasieren. Und sich außerdem hemmungslos am Equipment des männlichen Mitbewohners bedienen.

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Hallo liebe Leserin, ich bin leidenschaftliche Autorin zu den Themen Beauty & Mode. Mein Motto ist "Nobody is perfect" - wenn Du einen Tipp für mich hast oder einen Fehler findest, freue ich mich auf dein Feedback - gerne als Kommentar. Viel Spaß beim Lesen, Hanna
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