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Waxing: Haarentfernung mit einem Ruck - Waxing Wissen

Was ist Waxing?

Die erste Berührung mit dem Thema Waxing hatte ich durch Sex and the City. Die Girls zelebrierten Waxing als beste Methode zur Haarentfernung im Intimbereich. Die Vorstellung, mir mit flüssigem Wachs am Körper rumfuhrwerken zu lassen, hat mich bisher allerdings immer abgeschreckt. Im Zuge meiner Mission, die beste Haarentfernungsmethode zu finden, habe ich es dann doch ausprobiert. Mit zweischneidigem Ergebnis.

Form der Selbstfolter oder sichere Sache? – Was ist Waxing?

So funktioniert Waxing

Auftragen des Wachses mit einer Wachspatrone und Abziehen der Haare mit Vlies. – © volicholi

Zunächst einmal ganz kurz: Beim Waxing wird die zu enthaarende Zone mit warmem oder kaltem Spezialwachs eingeschmiert, der die Härchen umschließt. Dann wird ein Stück Vlies oder ein Baumwolltuch darauf gepresst und das Ganze dann mit einem Ruck entgegen der Wuchsrichtung abgezogen.

Schon diese kurze Beschreibung klingt für empfindliche Seelen wie eine besonders perfide Methode zur Selbstfolter. Und so ganz Unrecht haben diese (mich eingeschlossen) damit nicht. Suche im Internet einfach nur mal ein paar GIFs zum Thema Waxing, und du weißt, was ich meine: schmerzverzerrte Gesichter und deftige Flüche in allen Sprachen.

Warum tut man sich das an? Ganz einfach: Kaum eine andere Methode zur temporären Haarentfernung zeigt so gute Ergebnisse. Weil die Haare direkt an der Wurzel ausgerissen werden, dauert es meist bis zu drei Wochen, bis sich diese wieder zeigen. Dazwischen kannst du dich über seidig glatte Haut freuen.

Studio vs. Heimanwendung: Wie gelingt Waxing am besten?

Viele Studios sind inzwischen auf Waxing spezialisiert und in der Drogerie findest du eine große Anzahl verschiedener Produkte für die Anwendung zuhause. Welche Form ist besser? Das kommt ganz darauf an. Zunächst einmal ist nur wichtig, dass du die Unterschiede zwischen Warm- und Kaltwachs kennst.

Warmwachs ist flüssiger als das kalte Pendant und legt sich so auch um eher kurze Härchen. Die Ergebnisse sind also tendenziell besser. Dazu musst du es allerdings erwärmen und hier solltest du auf die richtige Temperatur achten (Stichwort: Verbrennungsgefahr!). Außerdem macht das Zeug oft eine ziemliche Sauerei, wenn du noch ungeübt bist. Kaltwachsstreifen werden nur kurz in der Hand erwärmt, aufgelegt und abgezogen. Das geht schneller und bedeutet weniger Aufwand, du erwischst jedoch nicht immer alle Härchen.

In einem Studio wird Warmwachs verwendet, eben weil es präziser und gründlicher ist. Waxing funktioniert aber nur, wenn deine Härchen mindestens vier Millimeter lang sind. Eine Rasur vor dem Studiobesuch oder der Heimanwendung ist also tabu. Du musst dir also was für den Übergang einfallen lassen. Bei den Profis geht das Auftragen und Abziehen recht schnell. Zuhause verlangt das Übung.

Und hier liegt der Hase im Pfeffer: Nur, wenn du schnell arbeitest, hat das Wachs die optimale Temperatur und das Ergebnis überzeugt. Und außerdem tut es dann weniger weh. Wenn du allerdings erst umständlich am Streifen fummeln musst und dann nur zaghaft ziehst, kann ich dir jetzt schon tränende Augen und rote, brennende Haut versprechen. Denn dann könntest du auch alle Härchen einfach mit der Pinzette heraus ziehen.

Waxing verursacht also durchaus Schmerzen und es liegt an dir oder dem Profi, wie stark diese sind. Und an der Hautstelle, die bearbeitet wird. Es ist natürlich einleuchtend, dass Beine weniger empfindlich sind als zum Beispiel die Bikinizone.

Tipps für erfolgreiches Waxing

Waxing ist von Natur aus brachial – vor allem für deine Haut. Die Kombination aus Wachs und Haarezupfen entgegen der Wuchsrichtung lässt die Gefahr abgebrochener Härchen entstehen, die einwachsen können. Zudem reagiert empfindliche Haut praktisch sofort mit Rötungen und Brennen.

Damit das nicht zum Dauerzustand wird, solltest du die Haut nach dem Waxing mit einem Aloe-Gel behandeln und dich für 24 Stunden von Deo, Parfum, Sport und Solarium fernhalten. Nach etwa drei Tagen sorgt ein Peeling dafür, dass abgestorbene Hautschüppchen entfernt und abgebrochene Härchen so ausgerichtet werden, dass sie nicht einwachsen können.

Wie bei allen Methoden zur Haarentfernung solltest du Waxing am besten nach dem Duschen oder Baden durchführen. Die Härchen sind dann weicher und weniger widerspenstig, die Haut weniger empfindlich.

Und tu dir selbst einen Gefallen: jede Körperstelle, die du nicht einfach selbst erreichen kannst, gehört in Profihände. Wenn dir die Vorstellung, heißes Wachs irgendwo hin zu klecksen, einen Schauer über den Rücken jagt, ist ebenfalls ein Besuch im Studio fällig. Gerade beim Intimbereich ist die Verletzungsgefahr einfach zu groß.

Fazit zum Waxing: für Mutige – oder solche, die es werden wollen

Mein Fazit zum Thema Waxing ist daher eher zweigeteilt: einerseits bin ich wirklich von den Ergebnissen begeistert. Denn eine so lang andauernd glatte Haut erhältst du bei kaum einer anderen Methode. Zudem wachsen die Härchen (gefühlt) viel feiner nach und der fiese Stoppel-Look ist damit auch Vergangenheit.

Wenn du dich einmal in die Anwendung hinein gefuchst hast, kannst du Waxing auch relativ leicht zuhause durchführen. Dazu brauchst du aber Mut, ein wenig Skrupellosigkeit und auch Zeit. Kleiner Beziehungstipp: Falls du mal Aggressionen raus lassen willst, enthaare deinem Freund mit Waxing den Rücken. Der freut sich über die Ergebnisse, du kannst ihn ungestraft ein bisschen leiden lassen.

Bei allen Körperstellen, an denen die Verletzungsgefahr oder mein Schmerzempfinden zu hoch sind, würde ich Waxing nur dann nutzen, wenn ich wirklich drei Wochen nicht zum Rasieren komme oder wenn der Profi daran geht. Schließlich haben die Sex and City-Girls ihren Brazilian auch nicht in Carries Küche produziert.

Hast Du noch Fragen zu Waxing?

Schau Dir das Themenspezial Waxing an und finde interessante Anleitungen, Einkaufstipps, uvm. oder besuche die Seite Fragen und Antworten zum Thema Waxing

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Hallo lieber Leser, ich bin Beautybloggerin und beschäftige mich seit längerem mit dem Thema "Waxing", was ich auch selbst sehr häufig praktiziere. In den Artikeln habe ich meine Erfahrungen niedergeschrieben. Sollte sich ein Fehler in den Text eingeschlichen haben oder Du einen Tipp für mich hast, freue ich mich über eine Nachricht von Dir. Viel Spaß beim Lesen und Erfolg beim Waxen, Mareike
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